Wahre Geschichten und imaginäre Orte

15. Oktober 2017 | By | Add a Comment

Wahre Geschichten: die Web-Doku-Serie „True Stories“

True Stories – der Titel dieser Web-Doku-Serie klingt wie gemacht fürs diesjährige forum:autoren Alles Echt. Alles Fiktion. „Geschichten zu hören und zu erzählen ist essenziell für uns Menschen“, sagen Lea Becker und Rodolfo Silveira von Ok Kosmos Film. „Wir benutzen sie, um uns selbst und unsere Umwelt besser zu verstehen.“ In den von ihnen produzierten Clips erzählen Menschen eine wahre (?) Episode aus dem eigenen Leben und eröffnen so ganz neue Perspektiven und Einblicke.

Knapp 90 Episoden sind bisher entstanden, unterteilt in ortsgebundene Staffeln wie *New York, *Japan, *Berlin, *München oder in Themen wie *Workers, *Filmfest München 2017 und *50 Jahre HFF, wo unter anderem Doris Dörrie so einiges preisgibt. Beim forum:autoren präsentieren Lea Becker und Rodolfo Silveira ein Best-of ihres mit dem Medienkunststipendium der HFF München geförderten Projekts. Gezeigt werden die rund fünfminütigen Clips tagsüber auf drei Bildschirmen im Panoptikum – dem neuen Festivaltreff, der sich ebenfalls ganz dem Thema Alles Echt. Alles Fiktion verschreibt.

Literaturfest München 2017 (Foto: Juliana Krohn)

Unsere neue Festivalbar: das Panoptikum im Literaturhaus

Während des Literaturfests verwandelt sich die Galerie im Erdgeschoss des Literaturhauses in einen magischen Ort: Mit Requisiten und Kulissen aus opulenten Filmen wie Grand Budapest Hotel und einem Wachsfigurenkabinett entsteht das Panoptikum, ein Raum, in dem sich Besucher_innen fragen werden, was um sie herum überhaupt lebendig und echt ist – und was Illusion.

Das Panoptikum ist vom 16. bis 30. November täglich ab 11 Uhr geöffnet. Hier kann man beim Cappuccino von der Bar der Brasserie OskarMaria in den aktuellen Büchern der Literaturfestgäste blättern, an Hörstationen ausgewählte Podcasts und Features rund um Alles Echt. Alles Fiktion hören, die True Stories anschauen – oder sich einfach zwischen zwei Veranstaltungen ausruhen, verabreden, ratschen, hängen bleiben. Und falls Sie sich schon immer mal in die Rolle eines Künstlers oder einer Künstlerin schlüpfen wollten: Während des ganzen Festivals steht auch ein geduldiger Steinway-Flügel bereit …

Jeweils ab 21 Uhr eröffnet die Festivalbar, und ab 22 Uhr gibt es an manchen Tagen besondere Musikprogramme. Doch damit sind schon wieder ganz andere Geschichten verknüpft – mehr darüber erfahren Sie in einem der kommenden Beiträge!

(Tina Rausch, Literaturfest Redaktion)

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